ayurveda ernährung

Ayurveda - the art of well Being

Ayurveda Lebensberatung für ganzheitliche Gesundheit,  Einklang mit sich selbst und dem Leben, persönliche und spirituelle Entfaltung. Life. angelika maria häbel Zentrum für Yoga, Ayurveda, Ganhzheitliches Leben Nürnberg / Ansbach.

Wir alle wissen es. Die Art und Weise wie wir uns ernähren, welche Nahrung wir zu uns nehmen, ist die Grundlage für den permanenten Auf- und Umbau des Körpers.

 

Die Ernährung spielt eine Schlüsselrolle im Ayurveda – neben unserer inneren geistig-emotionalen Verfassung – für die Gesunderhaltung des physischen Körpers. Die Nahrung, die der Mensch zu sich nimmt, wirkt sich auf den Körper und auf die Psyche aus

 

Ernährung nach Ayurveda ist keine Diät! Genieße alles essen, was die Natur zu bieten hat. Im Ayurveda ist die Ernährung sinnliche Gaumenfreude und Medizin gleichzeitig.

Im Ayurveda dient die Ernährung sowohl der Erhaltung als auch der Wiederherstellung der Gesundheit. Aus Sicht des Vedanta wird die gesamte Schöpfung von der Lebensenergie Prana durchdrungen. Der Körper besteht aus Prana, die Nahrung besteht aus Prana. Prana drückt sich aus durch die fünf Elemente.

 

Und so wirkt sich die Nahrung, die wir zu uns nehmen, auf den Körper und auf die Psyche aus.

 

Zur Erhaltung der Gesundheit ist eine an die eigene Konstitution (Prakriti) angepasste Ernährung besonders wichtig.

 

Leider ist es heutzutage so, dass viele Menschen gar kein Gespür für das richtige Maß an Nahrung und eine gesunde Ernährung haben.

 

Aktuelle Statistiken sagen, dass in Deutschland 67 % der Männer und 53 % der Frauen Übergewicht haben, wobei 23 % der Männer und 24 % der Frauen sogar adipös, also stark übergewichtig sind. Sieben von zehn Männern und fünf von 10 Frauen haben ein zu hohes Gewicht.

 

Aus mangelnder Körperwahrnehmung und damit einher gehendem mangelnden Unterscheidungsvermögen verzehrt nicht der Mensch die Nahrung sondern die Nahrung verzehrt den Menschen. Werbung, die Kaufgewohnheiten beeinflusst und manipuliert, trägt mit dazu bei, dass Menschen Nahrung zu sich nehmen, die den körperlichen Bedürfnissen nicht entsprechen und ihnen sogar zuwider laufen.

 

Im Ayurveda wird Nahrung als etwas Lebendiges und Vitales, als eine Quelle der Lebenskraft. Und das genau soll Nahrung ja sein. Die aufgenommene Nahrung soll diesen Körper nähren und ihn in seinen komplexen Funktionen optimal unterstützen.

 

 

 

Ayurveda Ernährungsempfehlungen

 

  • Nimm warme Nahrung zu Dir, das regt Agni (das Verdauungsfeuer) an, und die Nahrung wird schneller verdaut.
  • Iss feuchte, also nicht trockene Nahrung; hierdurch wird ebenfalls Agni angeregt, die Nahrung lässt sich schneller verdauen und Körper und Sinnesorgane werden gestärkt.
  • Iss immer in Maßen. Spüre in Deinen Körper hinein, wann Du satt bist. Der Körper braucht nicht mehr, als er benötigt.
  • Nimm Nahrung erst wieder nach der Verdauung der vorangegangenen Mahlzeit zu Dir. Das heißt, zwischen den Mahlzeiten sollten circa fünf Stunden liegen.
  • Kombiniere keine Mahlzeiten, die unvereinbare Eigenschaften besitzen, wie zum Beispiel Kombinationen aus Knoblauch und Milch.
  • Iss an einem geeigneten Ort, der mit Dingen versehen ist, die bei Dir Wohlbefinden hervorrufen. Entwickle ein Gefühl für einen ästhetischen Essplatz. Der Tisch sollte sauber und aufgeräumt sein.
  • Iss in Ruhe. Menschen im Arbeitsleben hetzen oft in der Mittagspause los, um schnell einige Dinge zu erledigen und schlingen dann so nebenbei Fastfood runter. Früher oder später wird dies zu Verdauungsstörungen führen.
  • Konzentriere Dich auf das Essen. Nimm den Geruch und Geschmack bewusst wahr.
  • Nimm keine Getränke unmittelbar vor und während des Essens zu Dir. Das ist eine kleine Umstellung, denn wenn wir zum Beispiel in ein Restaurant gehen, werden immer zuerst die Getränke erfragt. Sag einfach Nein. Du wirst merken, dass die Nahrung wesentlich besser verdaut und resorbiert wird, wenn Du vorher nichts trinkst. Nach dem Essen zu trinken ist dann vollkommen in Ordnung.

 

 

 

Bedenke bei der Wahl der Nahrungsmittel Deine persönlichen Eigenarten, Deine Prakriti (Konstitution mit den Doshas) etc..

 

Drittel das Fassungsvermögen Deines Magens: Ein Teil ist für feste und ein Teil für flüssige Nahrung gedacht; der dritte Teil bleibt frei für die Aktivität von Vata, Pitta und Kapha.

 

  • Es sollte kein Druck im Magen entstehen.
  • Es sollte kein Druck auf Herz und Lunge entstehen oder deren Funktion beeinträchtigt werden.
  • Der Bauch sollte sich nicht schwer anfühlen.
  • Hunger- und Durstgefühl sollten beseitigt sein.
  • Vermeide Kombinationen von Saurem und Salzigem mit Milch, von Fisch mit Milch, von Knoblauch mit Milch.

 

Zum Ausgleich der Doshas werden im Ayurveda Energiezustand der Nahrungsmittel, ihre Geschmacksrichtungen und Gunas berücksichtigt

 

angelika maria häbel, Heilpraktikerin

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